Was kostet das?
Die Suche kostet nichts. Im Bedarfsgespräch nennen Sie uns Ihr Budget — Tages- oder Stundensatz — und wir suchen innerhalb dieses Rahmens. Wir sind nicht darauf ausgelegt, die Günstigsten zu sein, sondern die beste Qualifikation zu finden: in Time, in Quality, idealerweise in Budget. Zweimal besetzen ist teurer als einmal richtig.
Warum nicht gleich die große Beratung?
Weil Sie dort selten den bekommen, den Sie im Pitch gesehen haben. Wir vermitteln einzelne Freelancer, keine Teambank mit Juniorquote — und wir stellen niemanden vor, mit dem wir nicht selbst gesprochen haben. Nebenbei: Auch große Beratungen kaufen bei uns Freelancer ein.
Wie schnell wirklich?
Bis zum ersten qualifizierten Profil vergehen im Schnitt 37 Stunden. Von der Bedarfsmeldung bis zum Projektstart sind es typischerweise 17 Tage. Und wenn wir eine Rolle nicht besetzen können, sagen wir das am ersten Tag — nicht am fünften.
Was, wenn das Profil nicht passt?
Auf Wunsch vereinbaren wir für die ersten 14 Tage eine eintägige Kündigungsfrist. In der Praxis sind wir am Anfang eng an Ihnen und am Freelancer dran — meistens liegt es an einem holprigen Onboarding und lässt sich ausräumen. Wenn nicht, genügt ein Anruf: Wir wickeln ab und suchen ohne Aufpreis neu. Oft steht aus den Interviews schon ein Plan B bereit.
Brauchen wir dafür einen Rahmenvertrag?
Für den Start reicht eine Bestellung mit Verweis auf unsere AGB. Wir empfehlen trotzdem, früh einen Rahmenvertrag aufzusetzen — er schafft beidseitig Klarheit, bevor das dritte Projekt läuft. Als Boutique sind unsere Entscheidungswege dabei kurz.
Wie läuft die Abrechnung?
Die Freelancer erfassen ihre Stunden digital über
TimeTemp. Ihr Fachbereich gibt frei oder kommentiert, danach stellen wir die Rechnung — pro Freelancer oder auf Wunsch konsolidiert über alle Einsätze.